"Das ist etwas, was das Land weiterbringt"

©Land OÖ/Vanessa Ehrengruber
©Land OÖ/Vanessa Ehrengruber

Aufbauend auf das in Volksschulen erprobte BMBWF-Projekt "Denken lernen - Probleme lösen", folgt jetzt die Ausweitung auf die Sek I. In Oberösterreich waren 15 Projektschulen angedacht. Dank der IV OÖ können 42 mitmachen. "Das ist etwas, was das Land weiterbringt", so GF Dr. Haindl-Grutsch.

Programmieren Lernen in der Schule

Mit diesem weiterführendem Projekt "Denken Lernen, Probleme lösen Sek I" lernen Schüler "mit Hand, Herz und Hirn", wie es Bildungsdirektor Dr. Alfred Klampfer sagt, das Programmieren in der Schule. 
"Kinder sind wahre Forscher! Neugier und die Begeisterungsfähigkeit bestimmen den Alltag der Kinder. Diesen Forschergeist, diese Neugierde wollen wir in der Schule fordern und fördern.", erklärt Bildungslandesrätin Mag. Christine Haberlander.

Details

Zum Ablauf: Zwischen vier bis acht Schulen sind in einem Cluster gebündelt. Insgesamt gibt es in Oberösterreich sechs Cluster. Eine Schule pro Cluster erhält zehn BBC mikro:bits sowie zehn Tablets für sechs Wochen. Danach gibt die Schule das Paket an eine Schule binnen des Clusters weiter. Die Pädagogen sollen sich untereinander austauschen und durch gegenseitige Berichte Erfahrungen sammeln
Ziel ist, dass die Schulen die BBC mikro:bits so gut annehmen, dass sie diese selber kaufen. Kostenpunkt: 20 €/Stück.

"Das ist etwas, was das Land weiterbringt ... Eine Ausbildung im MINT-Bereich ist ein Garantieschein für eine berufliche Karriere in einer Welt 4.0", so der Geschäftsführer der Industriellenvereinigung OÖ, Dr. Joachim Haindl-Grutsch

Die Ausrollung passiert in zwei Wochen. Bis dahin werden die involvierten Pädagogen geschult. Zusätzlich gibt es erstmalig zum Download das dazupassende Schulbuch zum Download.