Durchgängige internationale Schule in OÖ gesichert

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Die LISA junior wird ab kommendem Herbst zu einer anerkannten, zertifizierten Privatschule mit Öffentlichkeitsrecht. Geführt wird die internationale Schule vom Schulverein der Kreuzschwestern, der neue Standort wird die ehemalige Bruckneruniversität.

Die LISA junior hat im Jahr 2008 als Schulversuch mit einer Klasse gestartet. Das intensive englischsprachige Bildungsangebot richtet sich vor allem an internationale Familien sowie Familien von Forschern und Managern, die einige Jahre berufsbedingt in Oberösterreich tätig sind.
Und das aus gutem Grund: "Eine internationale Schule stärkt den Wirtschafts- und Industriestandort Linz", sagt Landeshauptmann Josef Pühringer.

Die LISA junior wird ab Beginn des Schuljahres 2015/2016 als Privatschule vom Schulverein der Kreuzschwestern geführt. Ein neuer Standort bzw. ein Neubau ist auf dem Gelände der ehemaligen Bruckneruniversität geplant.

"Im Endausbau wird die LISA junior eine durchgängige internationale Ausbildung vom Kindergarten bis zur 10. Schulstufe nach einem internationalen, zweisprachigen IBO-zertifizierten Lehrplan gewährleisten", betont Landesrätin Doris Hummer.

Die IBO (International Baccalaureate Organisation) hat ihren Sitz in Genf und ist eine gemeinnützige Stiftung, die sich ausschließlich mit der internationalen Schulausbildung von Kindern zwischen 3 und 18 Jahren beschäftigt.

Eine internationale Schule stärkt den Wirtschaftsstandort


Seit dem Jahr 2011 wird die LISA junior als selbständige Schule geführt. Um die Internationalisierung der schulischen Ausbildung von Kindern in Oberösterreich weiter zu unterstützen, gibt es ab Herbst eine LISA junior, die international anerkannt ist. Geführt wird die Schule dann vom Schulverein der Kreuzschwestern als Privatschule mit Öffentlichkeitsrecht.

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