Erfolgreiches "Jahr der digitalen Bildung"

©Thinkstock/iStock/karelnoppe
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"Es ist ein Ende, soll aber gleichzeitig auch wieder Startschuss sein - wir werden jetzt nicht aufhören, die Digitalisierung in den Schulen voranzutreiben", so der Tenor bei der großen Abschlussveranstaltung des "Jahres der digitalen Bildung".

Am 29. Juni ging das „Jahr der digitalen Bildung“, das für das Schuljahr 2017/18 durch den Landesschulrat OÖ in Zusammenarbeit mit dem Regional Educational Competence Center (RECC) für Informatik und Digitale Medien sowie mit dem Land OÖ ausgerufen wurde, an der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich feierlich zu Ende. Zahlreiche Aktivitäten und Aktionen der beteiligten Partner forcierten in diesem Schuljahr in vielfältiger Weise die digitale Bildung in allen oberösterreichischen Schulen.

Nicht nur zahlreiche Schulen haben ihre Projekte vorgestellt sondern es präsentierten sich auch Firmen und Institutionen wie Fabasoft Robotic Camps, OTELO und die Johannes Kepler Universität Linz  -  Highlights waren beispielsweise der humanoiden Roboter NAO oder die „Tablet Lieder“ vom iPad Orchester.

Zudem wurde das Education Innovation Studio (EIS) an der PH OÖ eröffnet und Workshops angeboten. Ziel des EIS ist es, die Nutzung von digitalen Medien didaktisch begründet einzuführen und das informatische Denken zu stärken.

Zu der großen Abschlussveranstaltung war auch Gerfried Stocker für eine Gastrede geladen. In seiner Rolle als künstlerischer Leiter des Ars Electronica Centers (AEC) in Linz erzählte er aus seiner Sichtweise über mögliche Gefahren, Chancen und Einsatzmöglichkeiten der Digitalisierung im Unterricht. "Die Technologie ist nur ein Tool, es kommt auf uns an, wie wir dieses einsetzen", betont Stocker die Bedeutung des Menschen.

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