Kreative Wege der (mehr)sprachlichen Förderung

© iStock/Thinkstock
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Zwei unterschiedliche Ansätze zur sprachlichen Förderung von Kindern mit nicht-deutscher Muttersprache: Lernen Sie die Bücher von PAPPERLAPAPP und BAKABU kennen. Beide Serien unterstützen Sie bei der Arbeit mit Kindern nicht-deutscher Muttersprache.

Papperlapapp - die zweisprachige Bilderbuchzeitschrift


Bunt und voller Fantasie - PAPPERLAPAPP überrascht mit sprechenden Bildern und bildhafter Sprache. Mit der zweisprachigen Bilderbuchzeitschrift möchten die Autoren die Freude am Lesen, am geschriebenen Wort und an der Sprache an sich entfachen.
Kinder mit Migrationshintergrund sollen so im Umgang mit der Erstsprache, aber auch beim Erwerb der Bildungssprache Deutsch gefördert werden. PAPPERLAPAPP beschäftigt sich mit Themen wie Freundschaft, Mut, Weltraum oder Anderssein.

Die Zeitschrift erscheint drei bis vier Mal im Jahr in folgenden Sprachen: 

  • Deutsch - Albanisch
  • Deutsch - Arabisch
  • Deutsch - Bosnisch-Kroatisch-Serbisch
  • Deutsch - Polnisch
  • Deutsch - Rumänisch
  • Deutsch - Tschetschenisch
  • Deutsch - Türkisch

Jedes Heft umfasst 40 Seiten und beinhaltet jeweils zwei Hauptgeschichten, einen Comic, ein Wimmelbild, philosophische Gedankenspiele, eine Bastelanleitung und eine sensomotorische Übung. 


HÖR ZU, BAKABU


BAKABU - der kleine Ohrwurm aus dem weit entfernten Singeland, bereist auf seiner Suche nach neuer Musik die Erde und entdeckt die schönsten Lieder, die er jemals gehört hat. Mit diesen neu komponierten und getexteten Liedern lernen Kindern spielerisch die deutsche Sprache. 
Innovativ und absolut neu daran ist, dass jedes Lied eine spezielle, wissenschaftlich fundierte Sprach-Übung beinhaltet.
Die begleitenden Liederbücher liefern Texte und Noten, erklären ausführlich, wie die Lieder am besten zum Einsatz kommen und welche grammatikalischen Regeln damit erlernt bzw. geübt werden.

Bakabu und der Goldene Notenschlüssel
Bakabu, dem Ohrwurm, wird im Singeland eine große Ehre zuteil: Er darf das bevorstehende Singefest mit dem Goldenen Notenschlüssel eröffnen. Durch ein Unglück kommt dieser jedoch abhanden. Obwohl alle - und ganz besonders Bakabus bester Freund, die ängstliche Tontaube Charlie Gru - vehement davon abraten, nach dem Schlüssel zu suchen, hat Bakabu keine Wahl ... denn ohne Singefest wird er auch das Lied nicht hören, das eigens für ihn komponiert wurde.