Spiele als Lernwerkzeuge

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Im Rahmen der Spieletage in Linz konnten die Besucher auch eine Fachtagung besuchen. Der Computerspieleforscher Konstantin Mitgutsch ist in seinem Fachvortrag auf die Bedeutung von (digitalen) Spielen eingegangen. "Nicht alles ist böse!"

Vom 20. bis 23. November veranstaltete das JugendReferat erneut die Spieletage des Landes OÖ im Kulturquartier Linz.
Tausende Brettspiele aber auch Konsolenspiele warteten darauf, getestet und gespielt zu werden.
Mehr als 7.000 Spielebegeisterte jeden Alters sind in den vier Tagen nach Linz gepilgert.

"Spielen verbindet und Brettspiele sind erfreulicherweise bei allen Generationen sehr beliebt", sagt Jugend-Landesrätin Doris Hummer.

Konstantin Mitgutsch: Spiele als Lernwerkzeuge


Konstantin Mitgutsch beschäftigt sich in seiner Forschung damit, wie sich Spiele bzw. Computerspiele auf das Lernen auswirken. Er hat unter anderem einige Zeit in den USA verbracht und dort auf dem Gebiet der Spieleunterhaltung geforscht. "Es ist nicht alles böse", gibt Mitgutsch Entwarnung. "Es gibt nicht den Spieler und es gibt nicht das Spiel, genauso wie es nicht den Leser und das Buch gibt - es kommt immer darauf an, wer es wie, wo und wann spielt oder liest", sagt der Forscher.

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