Selig, die Frieden stiften ...

- die treibende Kraft der Jägerstätters. Die Schicksale von Franz und Franziska Jägerstätter und deren Kinder bewegen immer wieder. Greifen Sie mit Ihren Schülern ihr Leben und Wirken auf und gestalten Sie interessante Beiträge.

Der gläubige Landwirt Franz Jägerstätter setzte mit seiner Verweigerung zum Kriegsdienst im Jahre 1943 ein Zeichen, das bis heute große Strahlkraft hat. Er wusste, dass die Entscheidung, nicht für Hitler zu kämpfen, sein Todesurteil sein würde. Seine Frau Franziska verstand die Motive ihres Gatten und hielt zu ihm.

Am 4. März 2013 vollendet Franziska ihr 100. Lebensjahr; am 9. August werden es 70 Jahre, dass Franz hingerichtet wurde. Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, Bischof Dr. Ludwig Schwarz und Superintendent Dr. Gerold Lehner laden zu diesem Anlass alle Schülerinnen und Schüler ein, sich mit dem Leben und Denken von Franz und Franziska Jägerstätter auseinander zu setzen.

  • Was hat sie bewegt?
  • Was hat sie inspiriert?
  • Was hat sie gehalten?
  • Worauf würden sie heute reagieren?

Vor allem die Glücklichpreisungen der Bergpredigt (Mt 5,1 - 11) waren für sie Orientierung und Halt.

Hilfestellungen zum Thema

Wie liest Franziska diese Sätze? Wie würde Franz diesen Text heute lesen, auf welche Menschen, Ereignisse und Situationen würde er sie beziehen?

Das Thema kann beispielsweise als Brief, Gedicht, szenische oder bildnerische Darstellung oder als Musik aufgearbeitet werden. Eine Auswahl der Einreichungen soll publiziert werden und am Jägerstätter-Gedenktag, dem 21. Mai 2013, in Linz vorgestellt werden.

Kontakt und Einreichung (bis 22. März 2013)

t.schlager-weidinger@ph-linz.at

Thomas Schlager-Weidinger, Private Pädagogische Hochschule der Diözese Linz, Salesianumweg 5, 4020 Linz, Tel. 0732/7722666 - 1191