Bereits 188 eLSA Schulen in Österreich

Am 14. November 2014 zertifizierte das Netzwerk "eLearning im Schul-Alltag", kurz eLSA, zahlreiche engagierte und innovative Schulen im Audienzsaal des Unterrichtsministerums. Mittlerweile gibt es bereits 188 eLSA Schulen in Österreich.

eLSA gibt es seit 12 Jahren und es will E-Learning und Neue Medien in den Schulalltag integrieren. Schüler sollen mit digitalen Medien im Unterricht arbeiten, E-Learning soll ein zentrales Thema in der Schulentwicklung sein und Lehrkräfte sollen E-Learning-Szenarien entwickeln und erproben.

Entwicklungsprozess wird belohnt


Nach einem mehrjährigen Entwicklungsprozess erhalten Schulen das eLSA-Zertifikat. Das Zertifikat bestätigt den Schulen Kompetenz im Bereich E-Learning und eine innovative Schulentwicklung. Am 14. November wurden im Audienzsaal des Unterrichtsministeriums wieder zahlreiche Schulen ausgezeichnet. Zudem wurde der Gründer des Netzwerks, Helmut Stemmer, feierlich verabschiedet und sein Nachfolger Wolfgang Schüchner willkommen geheißen.

Schritt für Schritt zum E-Learning

Die IT NMS Winzendorf-Muthmannsdorf erhielt erstmals das Zertifikat. Die Direktorin Monika Walchhofer ist von der Bedeutung von E-Learning und Neuen Medien überzeugt. Sie rät, auf dem Weg zur eLSA-Schule nichts zu überstürzen: "Wichtig ist es, Schritt für Schritt zu integrieren, nicht von Anfang an zu viel verlangen. Man sollte mit kleinen Dingen beginnen und die Lehrkräfte gut schulen. Ganz wichtig ist es aber, dass man ein paar Leute hat, die sich gut auskennen und die dann Schritt für Schritt die anderen mitnehmen, damit sie das Feuer in der ganzen Schule entzünden können", so die Direktorin.

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