So kommt das Neue ins System

Mehr als siebzig Schulleiter und Pädagogen diskutierten am 6. Juni in den Linzer Redoutensälen über die Herausforderungen, die mit der Einleitung von Schulentwicklungsprozessen, wie zum Beispiel bei OÖ Schule Innovativ, verbunden sind.

OÖ Schule Innovativ bringt Dynamik ins System


"Für mich ist nicht das Neue als Prinzip entscheidend, sondern eine gute und nachhaltige Innovationskultur an unseren Schulen. "OÖ Schule Innovativ" ist der Beweis dafür, dass es möglich ist, Bewegung und Dynamik in das Schulsystem zu bringen", so Bildungslandesrätin Doris Hummer.

Bereits 76 Schulen der Sekundarstufe I ist es gelungen, das Neue ins System zu bringen. Sie sind OÖ Schulen Innovativ. Bei zwanzig Schulen hat die Rezertifizierung angefangen, die nach zwei Jahren ansteht. Dabei wird überprüft, ob die eingeleiteten Maßnahmen wirken, die Indikatoren erreicht wurden und welche neuen Ziele gesteckt werden.

Seit Herbst können sich auch Volksschulen für das Zertifikat anmelden. Dreißig haben seitdem den Schulentwicklungsprozess eingeleitet. "Die Familie der innovativen Schulen in OÖ wächst großartig!", freut sich Hummer.

Thanhoffer: Wie kommt das Neue ins System?


Trainer und Berater Dr. Michael Thanhoffer lieferte in seinem Vortrag "Wie kommt das Neue ins System" wertvolle Inputs, wie Schulentwicklung gelingen kann. Dabei sind Kommunikation und Prozessorientierung laut Thanhoffer genau so wichtig, wie das "Kreative JA". "Das Neue ist immer schwierig", wie es dennoch gelingen kann, erfahren Sie im Video!