Linz sieht Meer

"Wo hasst man streben? Wo lebt man eben?
Unter dem Meer!", sang schon der kleine Sebastian Arielle im gleichnamigen Film vor. Doch wie ist das Leben im Meer wirklich? Was lebt darin und welche Bedeutung hat es im Kreislauf der Elemente?

Diese Fragen haben sich die Volksschule 14 und Neue Mittelschule 15 gemeinsam mit zwei Schulen aus Triest (Italien) im Comenius Regio Projekt "aMARE" gestellt. Ziel war es, ein neues Bewusstsein für einen nachhaltigen und verantwortungsvollen Umgang mit Meeresressourcen zu entwickeln. 

Hälfte - Hälfte II mezzo - mezzo


Das Projekt dauerte insgesamt zwei Jahre. In dieser Zeit erarbeiteten die Schüler gemeinsam eine Wanderausstellung. Neben Zeichnungen und Figuren aus Pappmasché entstand unter anderem ein zweisprachiges Buch. "Die eine Hälfte wurde von den Kindern aus Triest geschrieben, die andere von den Kindern aus Linz.", erklärt Italienisch-Lehrerin Elena Mitter-Gaioni.

Mit der Eröffnung der Ausstellung geht das Projekt zu Ende. "Ich bin ein bisschen traurig, dass es vorbei ist ... Das Beste war die Fahrt nach Triest, da haben wir gegen die Italiener Fußball gespielt und gewonnen", erzählt Moritz. Auch die anderen Schüler finden es schade, dass es jetzt vorbei ist. 

Sie müssen jetzt keine fünf Stunden nach Triest fahren, sondern können noch bis 2. Juli Meerluft im Neuen Rathaus in Linz schnuppern und die Ausstellung "aMARE" besuchen!

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.