ePilot: Haarige Hüte - Anregung für Linienzeichnungen

Die von der japanischen Künstlerin Nagi Noda entworfenen Hüte bestehen aus Haaren und zeigen die Form von Tierköpfen. In Kombination mit den Haaren der TrägerInnen ergibt sich ein sehenwertes Gesamterscheinungsbild, das als Impulsgeber für interessante grafische Aufgabenstellungen dienen kann.

Infos zum Linktipp

Die 2008 im Alter von 35 Jahren verstorbene Künstlerin Nagi Noda schuf mit ihren haarigen Tierhüten ein Werk, das auch im Kunstunterricht als inspirierender Ausgangspunkt praktischer Aufgabenstellungen genutzt werden kann (siehe Links 1 und 2).

So etwa für das Thema "Wunschfrisuren" (siehe Link: Fachseminar Kunst / Erasmus-Grasser-Gymnasium München). Dabei stellen SchülerInnen einer 7. Schulstufe grafisch aus Haaren geformte Gegenstände auf Fotovorlagen dar. Die Fotovorlagen zeigen bei dieser Praxisaufgabe die Portraits der SchülerInnen (siehe Link 3).
Als Ausgangspunkt für die grafische Aufgabenstellung diente eine Werbekampagne für die Süddeutsche Zeitung (siehe Link 4).

Eine Variante der Aufgabenstellung ist etwa das Entwerfen von "Promifrisuren" für bekannte Persönlichkeiten. Hier soll ein - für diese Person charakteristischer - Gegenstand aus Haaren geformt werden.

Zur Vorbereitung auf das Thema empfehlen sich Übungen zur Linie (siehe nachstehenden Link unter der Rubrik "WICHTIG").

Meta-Daten

Sprache
Deutsch
Anbieter
Education Group
Veröffentlicht am
14.09.2014
Link
https://www.edugroup.at/praxis/portale/bildnerische-erziehung/praktisches-didaktisches/unterrichtsmaterialien-didaktik/detail/die-haarigen-huete-des-japanischen-kuenstlers-nagi-noda.html
Kostenpflichtig
nein