Chemische Formeln

Kurzbeschreibung der Artikel aus Praxis der Naturwissenschaft, Teil Chemie; Heft 2/49 - 1. März 2000 ; 49.Jahrgang

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<title>Praxis (Chemie) 2/49</title>

 

 

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<br>&nbsp; <p>Chemische Formeln</span>
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<h1 class="title">Heft 2/49 - 1. März 2000 ; 49.Jahrgang</h1> <a NAME="oben"> </a> <h2 class="titlecontent">Chemische Symbole für kleinste Struktureinheiten</h2> <i>H.D. Barke und H. Wirbs</span> <p> Lautet die chemische Formel für das Natriumchlorid NaCl oder Na<sub>4</sub>Cl<sub>4</sub> ? Bis auf wenige Festkörper-Chemiker oder Mineralogen würden alle Befragten die zweite Alternative ablehnen. In der Organischen Chemie wiederum würde niemand die Formel CH für Benzol akzeptieren und selbstverständlich C<sub>6</sub>H<sub>6</sub> für die kleinste Struktureinheit - nämlich das Benzol-Molekül - fordern. Der Aufsatz diskutiert die Möglichkeit, auch kristallinen Substanzen die jeweils kleinste Struktureinheit, nämlich die Elementarzelle, dem chemischen Symbol zugrundezulegen. </span> <p> PdN-Ch.2/49, S. 2 </span> <p> <h2>Einführung der chemischen Formeln im Anfangsunterricht</span> <i>J. Zitt</span> <p> Die grundlegende experimentelle Ableitung der chemischen Formeln von Chlorwasserstoff, Wasser und Ammoniak im Anfangsunterricht wird vom Autor in überzeugender Weise methodisch aufgearbeitet und durch zahlreiche Hinweise erläutert und gestützt.<br> Gleichzeitig wird die wichtige Einführung der Begriffe Stoffmnge, molare Masse bzw. molares Volumen beispielhaft demonstriert und mit den zugehörigen Einheiten korreliert. </span> <p> PdN-Ch 2/49, S.8 </span> <p> <h2>Bestimmung der Formel von Kupfer(I)-nitrid</span> <i>R. Franik</span> <p> Der Beitrag zeigt, wie man durch Thermolyse und Differenzwägung zur Formel eines festen Stoffes gelangen kann. In der gängigen fachdidaktischen Literatur ist Vergleichbares nur für das Silber(I)-oxid publiziert. Seit längerer Zeit wird Kupfer(I)-nitrid auch auf dem deutschen Chemikalienmarkt angeboten.</span> <p> PdN-Ch 2/49, S.15</span> <p> <h2>DIN 32 641 - Chemische Formeln</span> <i>K. Brink</span> <p> Im artikel wird die neue DIN 32 641 - Chemische Formeln vorgestellt, die Regeln zur Schreibweise chemischer Formeln festlegt. Die wesentlichen Merkmale von Elementar-, Molekül-, Kostitutions-, Elektronen-, Valenzstrich- und Skelettformeln werden beschrieben. </span> <p> PdN-Ch 2/49, S.16</span> <p> <h2>Elementsymbole und chemische Zeichensprache - eine Einführung im chemischen Anfangsunterricht mit Hilfe von Lernsets</span> <i>H.-P. Haseloff</span> <p> Chemie gilt bei vielen Schüler/innen als schwieriges und schwer zu erlernendes Fach. Eine Ursache dafür ist die Tatsache, dass oft die erforderliche Sicherheit im Umgang mit der chemischen Zeichensprache und beim Aufstellen von Reaktionsgleichungen fehlt. Durch Verwendung von Lernsets als didaktisches Hilfsmittel (Kärtchen mit Elementbezeichnungen, Element- bzw. Atomsymbolen bzw. mit chemischen Formeln) kann das Prinzip der Bildung der Elementsymbole aus den wissenschaftlichen Elementbezeichnungen durch die Schüler/innen selbsr erarbeitet werden, und die chemische Zeichensprache bis hin zum Aufstellen von Reaktionsgleichungen kann in kleinen Lernschritten eingeführt werden. </span> <p>PdN-Ch 2/49, S.18</span> <p> <h2>Chemory - ein Chemie-Lernspiel mit chemischen Formeln und chemischen Begriffen</span> <i>H.-P. Haseloff und C. Herbert</span> <p> Mit Chemory wird ein neuartiges Chemie-Lernspiel beschrieben, welches der Wiederholung und damit der Einübung chemischer Lerninhalte und der Schulung der Konzentrationsfähigkeit und des Gedächtnisses dient. Zusätzlich stellt Chemory als spielerische Einlage eine abwechslungsreiche Komponente im Chemie-Unterricht dar. Chemory wird ähnlich wie &quot;Memory&quot; gespielt, es müssen jedoch Pärchen von Karten aufgespürt werden, die in einem Sinnzusammenhang stehen, wie z.B. die chemische Formel eines Stoffes und die zugehörige Stoffbezeichnung. Für die Grundidee von Chemory gibt es grundsätzlich in allen Klassenstufen Einsatzgebiete, die erforderlichen Spielutensilien können selber hergestellt werden. </span> <p> PdN-Ch 2/49, S.25</span> <p> <h2>Eigenbau und Einsatz eines Schiebers</span> <i>H.-B. Sawal</span> <p> Mit einem Schieber aus starkem Papier kann man Strukturformeln für die homologen Reihen der Alkana, 1-Alkene, 1-Alkine, primären Alkohole, Alkanale und Alkansäuren erstellen. Die Demonstration der Differenz von Glied zu Glied der Homologen dürfte von besonderem Wert sein. Ferner kann man mit dem Schieber einfache Energieniveauschemen für Atome bis zum Calcium und einige Ionen erstellen und den Zusammenhang zum PSE erkennen. </span> <p> PdN-Ch 2/49, S.28</span> <p> <h2>Instrumentell-analytische Methoden zur Strukturaufklärung</span> <i>K.-D. Schleinitz</span> <p> In einem einführenden Überblick werden prinzipielle Probleme der instrumentellen Analytik und deren grundlegenden Arbeitsmethoden geschildert. Ausführliche Einblicke bietet der Autor mit der Bearbeitung der Infrarot- und Kernresonanzspektroskopie. </span> <p> PdN-Ch 2/49, S.31</span> <p> <h2>Serie: Kochen und Backen im Chemieunterricht - Teil 1: Säuren und Basen</span> <i>N. Rajendran</span> <p> Beispiele für Säuren und Basen sind Rotkohlsaft und Backtreibmittel. Vorgestellt werden leicht durchführbare Experimente. </span> <p> PdN-Ch 2/49, S.36</span> <p> <h2>Der Nickel-Metallhydrid-Akkumulator</span> <i>W. Rink</span> <p> Der Ni-MeH-Akkumulator verdrängt zunehmend den Nickel-Cadmium-Akkumulator in vielen Anwendungsbereichen. Bald können auch Hybridfahrzeuge mit diesem Batterietyp gekauft werden. Deshalb werden Vorteile und Nachteile dieser Sekundätbatterie im Vergleich zu konkurrierenden Systemen besprochen. Im experimentellen Teil kommen Bauteile aus einer Brennstoffzellenapparatur (z.B. KIND oder PHYWE) zum Einsatz, wobei lediglich die positive Elektrode alternativ mit Nickelhydroxid beschichtet werden muß. Anschließend kann der Lade- bzw. Entladevorgang anschaulich demonstriert werden. </span> <p>PdN-Ch 2/49, S.38</span> <p> <h2>Aromatische Pi-Elektronensysteme</span> <i>K. Imkampe und C. Seemann</span> <p> Bei der Behandlung der aromatischen Substitution wurde die Hückel-Näherung mit einem unter Windows laufenden Programm angewandt. Im Experiment wurde die Nitrierung von Nitrobenzol vorgestellt und der Rechnung gegenübergestellt. Eine weitere Anwendung wurde angegeben, bei der die Charge-Transfer-Banden der Xylole verglichen werden. Die Rechnung gestattet es, die Isomeren anhand der Banden zu identifizieren. Die Experimente wurden mit kleinsten Mengen durchgeführt. </span> <p>PdN-Ch 2/49, S.42</span> </body> </html>

Meta-Daten

Sprache
Deutsch
Anbieter
Education Group
Veröffentlicht am
20.02.2000
Link
https://www.edugroup.at/praxis/portale/chemie/schulchemie/detail/chemische-formeln.html
Kostenpflichtig
nein