Eisen und Stahl

Kurzbeschreibung der Artikel aus Praxis der Naturwissenschaft, Teil Chemie; Heft 4/50 - 1. Juni 2001

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<TITLE>Praxis (Chemie) 4/50</TITLE>

 

 

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<BR>&nbsp; <P>Eisen und Stahl</span>
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<H1 class="title">Heft 4/50 - 1. Juni 2001 ; 50.Jahrgang</H1> <A NAME="oben"> </A> <H2 class="titlecontent">Stahlerzeugung heute</H2> <I>D. Ameling und H. B. Lüngen</span> <P> Es wird ein Überblick über den Verfahrensweg vom Erz zum Stahl bis hin zu den Fertigprodukten gegeben. Herausgestellt werden insbesondere die wirtschaftlichen Zusammenhänge zwischen der Stahlproduktion und der wirtschaftlichen Entwicklung des Landes. Bei den Herstellungsverfahren werden alle drei Wege der Eisenerzreduktion - Hochofen, Direktreduktion sowie Schmelzreduktion - dargestellt. Der Hochofenprozess besitzt weltweit die wesentliche quantitative Bedeutung mit über 99% der Roheisenerzeugung. Umfassen d wird die Weiterverarbeitung des Roheisens zu Stahl und seinen Fertigprodukten sowie das Recycling von Schrott zur Stahlerzeugung im Lichtbogenofen dargestellt. Besonderer Wert wird auf die Bedeutung des Umweltschutzes im Rahmen der Eisen- und Stahlproduktion gelegt mit Berücksichtigung der Vereinbarungen zur CO<sub>2</sub>-Midnerung </span> <P> PdN-Ch.4/50, S. 2 </span> <P> <H2>Geschichte der Eisenerzeugung - früher, heute und in nächster Zukunft</span> <I>F. Toussaint</span> <P> Es wird ein epochaler Überblick über die Entwicklung der Eisen- und Stahlproduktion gegeben, angefangen von der Entstehung der Eisenproduktion lange vor Christi Geburt; dann wird die Geschichte der Hochofentechnologie zu immer größeren Anlagen bis in die jüngste Zeit abgehandelt, wobei auch angedeutet wird, dass gerade diese Großanlagen überflüssig werden könnten. Sodann wird die Entstehung und Fortführung der Stahltechnologie in den zugehörigen historisch-ökonomischen Zusammenhängen dargestellt. Im Ausbl ick wird versucht, die Rolle des Stahls in Konkurrenz zu anderen Werkstoffen einzuschätzen. </span> <P> PdN-Ch 4/50, S.7 </span> <P> <H2>Stahl - altbewährt und weiterhin unersetzlich</span> <I>J. Großmann</span> <P> Es werden an Hand von Beispielen die ökonomische und ökologische Überlegenheit des Werkstoffs Stahl gegenüber Aluminium sowie seine technologischen Vorzüge herausgearbeitet. Aus der Sicht eines fortschrittlichen Stahlherstellers werden technologische Innovationen beim Stahlblech sowie insbesondere beim Schmiedestahl beschrieben, die in den vergangenen zehn Jahren zu erheblichen Massen- und Kostenreduzierungen bei gleichzeitiger Qualitätsverbesserung geführt haben.</span> <P> PdN-Ch 4/50, S.12</span> <P> <H2>Ohne Guss läuft nichts...</span> <I>R. Döpp</span> <P> Es wird ein kurzer Überblick über die beim Eisen-, Stahl- und Temperguss verwendeten Werkstoffe und ihre Eigenschaften gegeben und die Technik des Gießens mit ihren physikalischen und chemischen Hintergründen beschrieben. Auf die wirtschaftliche Bedeutung dieses Industriezweiges, die Vielseitigkeit des Arbeitsgebietes sowie die Perspektiven für den Nachwuchs wird besonders hingewiesen. </span> <P> PdN-Ch 4/50, S.19</span> <P> <H2>Die Erstarrungswärme - oder "Das vergessliche Salz"</span> <I>G. Latzel</span> <P> Nachdem beim Metallgießen, wie auch beim Aushärten von Beton, die beim Erstarren entstehende Erstarrungswärme eine Rolle spielt, erschien es angebracht, dieses Phänomen unterrichtsrelevant wieder bekannter zu machen; dazu wird ein auch für Schüler geeigneter Versuch mit Fixiersalz beschrieben und zusätzlich eine weitere gerade erst durch eine Tchibo-Verkaufsaktion geförderte, praktische Anwendung dieses Phänomens durch sogenannte Wärmepads </span> <P>PdN-Ch 4/50, S.23</span> <P> <H2>Kleine Versuche zum Korrosionschutz im Alltag</span> <I>J. Kühmstedt</span> <P> Es werden kleine Petrischalenversuche vorgestellt, um verschiedene Möglichkeiten des Korrosionsschutzes zu demonstrieren. Die Versuche arbeiten vor allem mit einer wässrigen Lösung von Kochsalz, Phenolphthalien und rotem Blutlaugensalz als Nachweisreagenz und verschiedenen alltäglichen Gegenständen. Die Versuche können entweder als Demonstrations- oder als Schülerversuche eingesetzt werden und sind zum überwiegenden Teil auch für Projektionschemie geeignet. </span> <P>PdN-Ch 4/50, S.25</span> <P> <H2>Praxistipp zum Thermit-Versuch</span> <I>P. Heinzerling</span> <P> Der Autor gibt hilfreiche Anregungen zur erfolgreichen Durchführung des Thermit-Versuchs und dazu, was man tunlichst unterlassen sollte. </span> <P>PdN-Ch 4/50, S.28</span> <P> <H2>Der Hochofen(prozess) - Ein Rätsel zur Eisenerzverhüttung</span> <I>H. Rössel</span> <P> Eingepasst in den Längsschnitt eines Hochofens wird ein Kammrätsel für die Sekundarstufe I angeboten. Die Fragen beziehen sich auf die Bauweise des Hochofens, die verwendeten Rohstoffe sowie die Nutzung der anfallenden Produkte. Das Rätsel ist vielseitig einsetzbar und bietet eine vom sonstigen Unterrichtsstil abweichende Möglichkeit der Stoffwiederholung. Das Lösungswort kann zum Thema "Stahl" überleiten. </span> <P>PdN-Ch 4/50, S.29</span> <P> <H2>Aus Schlacke wird Beton</span> <I>A. Wolter</span> <P> Es wird der Materialfluss von der Hochofenschlacke zum Portlandzement dargestellt. Dabei wird zunächst kurz auf die Geschichte der Zementherstellung eingegangen; sodann werden die wesentlichen Vorgänge beim Erhärten und der Korrosion der heutzutage üblichen Betonsorten beschrieben. Zur Dauerhaftigkeit von Beton wird die Theorie erläutert und auch ein einfach durchzuführender Schülerversuch angegeben. </span> <P>PdN-Ch 4/50, S.32</span> <P> <H2>Serie: Kochen und Backen im Chemieunterricht - Teil 11: Redoxreaktionen II</span> <I>N. Rajendran</span> <P> Im Blickpunkt stehen Zwiebel und Bier, experimentell und als Redoxprozesse. </span> <P>PdN-Ch 4/50, S.36</span> <P> <H2>Gibt es eine Chemie ohne sinnstiftenden Kontext ?</span> <I>M. A. Anton</span> <P> Der Autor äußert sich zu den Beiträgen aus dem Themenheft "Chemie in sinnstiftenden Kontexten" (<A HREF="pdnch150.htm">1/2001</A>) </span> <P>PdN-Ch 4/50, S.37</span> <P> <H2>Aldehyde als natürliche Duftstoffe im etherischen Öl von Orangenschalen - ein Unterrichtsversuch im Grundkurs</span> <I>M. Damberg</span> <P> In der Unterrichtssequenz eines Grundkurses erhalten die Lernenden die Gelegenheit, anwendungsbezogen natürliche Aldehyde kennen zu lernen, anhand auszuwertender Struktur-Eigenschafts-Beziehungen Laborverfahren zur Gewinnung des aldehydhaltigen etherischen Öls aus dem Rohstoff Orangenschale vorzuschlagen und auszuprobieren. Zur Beurteilung des aus verschiedenen Extraktions- und Destillationsverfahrens erhaltenen Produkts wird die Ausbeute sowie die Qualität des Öls mittels DC-Analyse der Aldehydkompinenten verglichen. </span> <P>PdN-Ch 3/50, S.35</span> </BODY> </HTML>

Meta-Daten

Sprache
Deutsch
Anbieter
Education Group
Veröffentlicht am
20.06.2001
Link
https://www.edugroup.at/praxis/portale/chemie/schulchemie/detail/eisen-und-stahl.html
Kostenpflichtig
nein