Facharbeiten

Kurzbeschreibung der Artikel aus Praxis der Naturwissenschaft, Teil Chemie; Heft 2/51 - 1. März 2002 ; 51.Jahrgang

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<TITLE>Praxis (Chemie) 1/51</TITLE>

 

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Facharbeiten</span>
<BR> <H1 class="title">Heft 2/51 - 1. März 2002 ; 51.Jahrgang</H1> <A NAME="oben"> </A> <H2 class="title">Facharbeiten präsentieren - ein Erfahrungsbericht aus dem 12.Jahrgang</H2> <I >L. Haas</span> <P> In dem vorgestellten Erfahrungsbericht aus einem Chemie-Leistungskurs wird der Frage nachgegangen, welche Vorzüge Präsentationen im Vergleich zu langen und oft monologen Referaten leisten. Es werden verschiedene Möglichkeiten für anschauliche und lebendige Präsentationen vorgestellt, die die Mitschülerinnen und Mitschüler sowie die Lehrkräfte als Publikum ernst nehmen. Außerdem werden Tipps für die Organisation und Bewertung von Präsentationen gegeben. </span>

PdN-Ch.2/51, S. 2 </span>

<H2 class="title">Ein Blick über die Grenzen: Die Profilarbeit in den Niederlanden am Beispiel eines technischen Entwurfs im Fach Chemie</H2> <I >F. Coenders, P. van Haren, C. de Beurs und M. Gröger</span> <P> Ausgehend von einigen grundlegenden Informationen zur Oberstufe in den Niederlanden werden am Beispiel einer Profilarbeit zum Thema "Entwurf einer Kläranlage für eine Autowaschstraße" Möglichkeiten aufgezeigt, technische Entwürfe in Facharbeiten entwickeln zu lassen. </span>

PdN-Ch.2/51, S. 6 </span>

<H2 class="title">Ionenaustauscher und Festkörpersäulen - ein facettenreiches Thema in Facharbeiten</H2> <I >J. Möllering und I. Eilks</span> </span>

Der Bereich "Ionenaustauscher und Festkörpersäulen" bietet vielfältige Möglichkeiten für Facharbeiten. Vorgestellt werden Erfahrungen, die sich mit dem Ionenaustausch zur Wasserenthärtung bzw. der Funktion von sauren Ionenaustauschern als Katalysatoren zur MTBE-Synthese befassen. Ein Ausblick auf weitere Themen wird gegeben. </span>

PdN-Ch.2/51, S. 10 </span>

<H2 class="title">Biogas aus der Großküche</H2> <I >P. Frey und R. Franik</span> <P> Es wird über die im Rahmen einer Technikerarbeit entwickelte Versuchsanlage zur Erzeugung von Biogas berichtet. </span>

PdN-Ch.2/51, S. 12 </span>

<H2 class="title">Johann Christian Wiegleb</I>: Leben und Schafen des Langensalzaer Chemikers, Apothekers und Lehrers</H2> <I >M. Gröger, V. Scharf, J. Schmitz, S. Pauls und R. Krause</span> <P> Leben und Schaffen des Langensalzaer Chemikers, Apothekers und Lehrers - Beispiel für eine Seminarfacharbeit in Thüringen. Es wird eine Seminarfacharbeit vorgestellt, die das Leben und Schaffen von Johann Christian Wiegleb zum Inhalt hatte. </span>

PdN-Ch.2/51, S. 14 </span>

<H2 class="title">Chemiefacharbeiten als unterrichtliche Herausforderung - Erfahrungen bei der praktischen Umsetzung einer Verordnung</H2> <I >B. Danzebrink-Nieke und H. -J. Becker</span> <P> Der Beitrag beschreibt ein schulspezifisches Konzept am Goerdeler-Gymnasium, Paderborn zur Realisierung von Chemie-Facharbeiten. Die chemiedidaktische Perspektive wird in einem Dialog zwischen Schule und Hochschule gewürdigt. </span>

PdN-Ch.2/51, S. 17 </span>

<H2 class="title">Menschen denken neues Wissen</H2> <I >U. Amthor</span> <P> Am Beispiel der Entdeckung des Periodensystems der Elemente sollen Schülerinnen und Schüler selbst erfahren, unter welchen Bedingungen eine wissenschaftliche Idee entstehen kann. Die Unterrichtseinheit orientiert sich am PING-Konzept und ist als fächerübergreifende Arbeit angelegt. </span>

PdN-Ch.2/51, S. 23 </span>

<H2 class="title">Serie Anfangsunterricht: Teil 6 - Der erste Unterrichtsabschnitt - Stoffe und ihre Eigenschaften</H2> <I >Th. Grofe</span> <P> Im ersten Unterrichtsabschnitt werden Stoffe und ihre Eigenschaften eingeführt, indem die Schüler drei unbekannte Flüssigkeiten analysieren. Dabei vollziehen sie den Weg der naturwissenschaftlichen Erkenntnisgewinnung nach, werden in Experimentiertechniken eingeführt und erfahren die Rolle des Experiments im Erkenntnisprozess. </span>

PdN-Ch.2/51, S. 29 </span>

<H2 class="title">Forum - Falsch zitiert ist "Nicht-Verstanden" - Persönliche Bemerkungen zum Beitrag "Verstehen und verstanden werden" [1] von Eberhard Rossa</H2> <I >H. J. Becker</span> <P> Der Beitrag stellt Verfälschungen richtig, die sich E. Rossa ironischerweise in einem Beitrag über "objektive" Verstehensprozesse gestattet hat. </span>

PdN-Ch.2/51, S. 33 </span>

<H2 class="title">"Wer lesen kann, ist eindeutig im Vorteil..." - Leserbrief zum Beitrag von E. Rossa in PdN-ChS 50 (2001), Heft 6, S. 29</H2> <I >H. Hildebrandt</span> <P> Ringen um den besten Weg (auch im Chemieunterricht) ist ein Kennzeichen pluralistischer Gesellschaftssysteme - "und das ist auch gut so". </span>

PdN-Ch.2/51, S. 33 </span>

<H2 class="title">Das ganze ist mehr als die Summe seiner Teile</H2> <I >E. Rossa</span> <P> In einer Entgegenung auf die beiden Polemiken wird nochmals dafür plädiert, dass sich aus einer Analyse der Lehrpläne einzelner Bundesländer wertvolle Ideen herauskeltern lassen, die eine Verbreitung über Ländergrenzen hinaus verdienen. Dies könnte in einen Vergleich der praktisch erzielten Resultate einmünden. </span>

PdN-Ch.2/51, S. 35 </span>

<H2 class="title">Gleich oder doch nicht gleich? Drei Ester im Vergleich</H2> <I >R. Heimann</span> <P> Im Rahmen einer problemorientierten Unterrichtseinheit wird auf der Grundlage von Schülerexperimenten der molekulare Aufbau von drei unbekannten Estern erarbeitet. Dabei stoßen die Schülerinnen und Schüler auf die Existenz von Isomeren. Auf diese Weise erhält der Isomeriebegriff einen empirischen Gehalt. Er ist in konkrete Erfahrungen eingebettet. </span>

PdN-Ch.2/51, S. 36 </span>

<H2 class="title">Ein neuer Katalysator als Ersatz für Platin-Asbest - ein Beitrag zum Umgang mit Wasserstoff im Unterricht</H2> <I >D. Basler</span> <P> Es wird auf einige Details zum Titelthema hingewiesen. </span>

PdN-Ch.2/51, S. 36 </span>

<H2 class="title">Herstellen von Glas und Email im Mikrowellenofen</H2> <I >A. Lühken und H. J. Bader</span> <P> Glas war bisher im Chemieunterricht nur mit großem Aufwand herzustellen, da die erforderlichen hohen Temperaturen den Einsatz eines Gebläsebrenners oder eines Tiegelofen bedingten. Mit einem neuen Verfahren ist es möglich, mit einem Haushalts-Mikrowellenofen Temperaturen von über 1000°C zu errreichen und so auch unterschiedliche Gläser in kurzer Zeit zu erschmelzen. Bei diesem Prozeß wird die Eigenschaft von Aktivkohle genutzt, sich im Mikrowellenfeld stark zu erwärmen. </span>

PdN-Ch.2/51, S. 41 </span>

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Meta-Daten

Sprache
Deutsch
Anbieter
Education Group
Veröffentlicht am
09.04.2002
Link
https://www.edugroup.at/praxis/portale/chemie/schulchemie/detail/facharbeiten.html
Kostenpflichtig
nein