SCHLUSS MIT DER WIRKLICHKEIT!
Avantgarde, Architektur, Revolution, 1968.

1968: schrille Mode, Architekturvisionen oder „wilde“ Musikexperimente. Vieles davon war als Widerstand und Kritik an der damaligen Gesellschaft und Politik zu verstehen. Auch Architekt/innen machten sich in den 1960er Jahren Gedanken, wie sie mit ihrer Arbeit die Gesellschaft verändern könnten...

Mit 1968 verbinden Kinder und Jugendliche heute vielleicht schrille Mode, grauenhafte Frisuren und verrückte Erwachsene mit zweifelhaftem Musikgeschmack. Diese auffälligen Äußerlichkeiten waren oft Ausdruck einer tief empfundenen Kritik an der Gesellschaft der Zeit, die nicht den Vorstellungen der damaligen Jugend entsprach. Junge Architekt/innen machten sich in den 1960er Jahren Gedanken, wie sie die Gesellschaft verändern können. Sie spielten mit utopischen Architekturentwürfen, schufen Kunstobjekte und veranstalteten Happenings. Tatsächliche Gebäude errichteten sie wenige, denn Auftraggeber/innen waren selten an einer gesellschaftlichen Revolution interessiert, sondern gehörten dem so genannten Establishment an.

 

Alles auf einen Blick

Ort: Landesgalerie Linz | Museumsstraße 14 | 4020 Linz

Ausstellungsdauer: 4. Oktober 2018 bis 20. Jänner 2019

Öffnungszeiten: Di. - So. 10.00 – 18.00 Uhr | Do. 10.00 – 21.00 Uhr| Mo. geschlossen

Information und Anmeldung: 0043 / 732 / 7720 - 522 22 

Wir ersuchen Sie, Ihre Anmeldung mindestens 2 Wochen vor dem gewünschten Termin bekannt zu geben! 

Weitere Termine und Informationen zur Ausstellung: www.landesmuseum.at

Das Vermittlungsangebot zur Ausstellung finden Sie HIER. (PDF)


 

Unser Tipp: Aktion Schule und Museum

Nutzen Sie die geförderten Busfahrten für einen Besuch im Oberösterreichischen Landesmuseum. Kontakt: Direktion Kultur|Kulturmanagement, Frau Elke Pichler, Tel.: 0732 / 77 20 - 15 4 81.