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Sie sind auf der Suche nach Lektüre? Die monatlich neuen Rezensionen lesenswerter Texte für Erwachsene und Jugendliche, empfohlen und rezensiert von Christian Holzmann, helfen Ihnen bei der Erweiterung Ihrer englischen Bibliothek.

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  • In the Galway Silence

    Ich bin ja ein großer Fan von Ken Bruen (s. Archiv), und es freut mich, dass er wenigstens eifrig an seiner Jack Taylor-Serie weiterschreibt. Detailansicht

  • Tombland

    Ich bin ja ein Neuling im Shardlake-Universum und angesichts der Romanumfänge wüsste ich auch nicht, wo ich früher die Zeit hergenommen hätte. Detailansicht

  • Elevation

    Kein Horror, kein fetter Stephen King zum Jahreswechsel, sondern eine schmale Erzählung aus dem Castle Rock Universum, die Richard Matheson gewidmet ist.
    Scotty Carey, ein Mann in besten Jahren, sucht seinen Freund Doctor Bob Ellis auf, um ihm sein Geheimnis anzuvertrauen: Detailansicht

  • The Judge Hunter

    Nach dem vergnüglichen “The Reliq Master“ (s. Archiv) liefert Buckely nun den Roman fürs nächste, das 17. Jahrhundert. (Er plant ja aufsteigend Jahrhundert-Romane.) Detailansicht

  • Figs. A Global History

    Für die U-Bahn habe ich immer ein Büchlein aus der Reihe Becks Wissen oder der Gourmandisen-Reihe bei Mandelbaum oder aber vorzugsweise einen Band aus der Edible-Series zur Hand. Bequem unterzubringen, leicht in Portionen zu lesen, immer lehrreich. Detailansicht

  • Milkman

    Auf meinem Exemplar wird Burns noch dafür gelobt, dass sie 2002 auf der Shortlist des Orange Prize war; das Exemplar, das Sie kaufen, hat wahrscheinlich schon den Sticker: „Winner of the Man Booker 2018“. Zum ersten Mal gewinnt damit eine nordirische Autorin die begehrte Auszeichnung. Detailansicht

  • Dead Girl Walking

    Ich zähl ja jetzt nicht mit bei den Parlabane-Büchern, aber nach meinem Dafürhalten sind es mehr als acht. Diesen Roman habe ich als Zwischenstopp gelesen, angeblich ist es der sechste (aber was ist dann mit „be my enemy“?). Detailansicht

  • Lovecraft Country

    Was für ein bizarres, unterhaltsames und auch ziemliche kluges Buch! „Lovecraft Country“ spielt in den USA der 50er-Jahre und zeigt auf erstaunliche Weise den selbstverständlichen Rassismus dieser Zeit. Detailansicht

  • The Dry

    In der neuen Candice Fox („Redemption“) wird Harpers Debutroman „The Dry“ beworben – und das zu Recht. Harper liefert einen genuin australischen Thriller. Detailansicht

  • Whistle in the Dark

    Nach dem großartigen Debutroman “Elizabeth Is Missing“ (s. Archiv) legt Healy nun ihr zweites Buch vor, und auch diesmal geht es um jemanden, der vermisst wird. Detailansicht

  • Ill Will

    Dustin Tillman, Psychologe Anfang 40 und Protagonist des Buches, meint einem Patienten gegenüber:
    “We are always telling a story to ourselves, about ourselves. [. . .] But we can control those stories. [. . .] Events in our life have meaning because we choose to give it to them.” Detailansicht

  • The Outsider

    Lucky Luke – der Mann, der schneller zieht als sein Schatten. Stephen King – der Mann, der schneller schreibt, als andere lesen. Detailansicht

  • Sapiens. A Brief History of Humankind

    Meine Hardback-Ausgabe ist die 22. Auflage dieses ursprünglich 2011 in Israel publizierten Buches, und viele werden es schon gelesen haben und können meinen Senf dazu beruhigt ignorieren. Detailansicht

  • Less

    Das ist ein unterhaltsamer Roman, fast so was wie eine feel-good-novel, aber ob er wirklich den Pulitzer-Preis verdient hat, möchte ich dahingestellt lassen. Auf der anderen Seite – warum nicht auch mal Satire und Unterhaltung? Detailansicht

  • White Sands

    Da halt man sich für weit gereist, und dann fällt einem das Büchlein von Dyer in die Hände, und man merkt: Vieles geht sich halt nicht mehr aus. Detailansicht

  • The Word Is Murder

    Sehr clever, dieser Horowitz, eigentlich wegen seiner Alex Rider-Serie weithin bekannt. Aber er hat auch zwei Sherlock Holmes-Romane (s. Archiv) und einen James Bond geschrieben – neben zahlreichen anderen Büchern und Fernsehserien (z.B. „Injustice“). Detailansicht

  • Anecdotal Evidence

    Wie schon bei „Making Cocoa for Kingsley Amis” (1986) stimmt das Titelgedicht positiv auf die ganze Sammlung ein. Falls Sie sich je die Frage stellen: Wozu Gedichte? – dann haben Sie hier die Antwort: „It’s anecdotal evidence/About the human heart.“ Detailansicht

  • Browsings

    Ein Standard-Rezensent (und somit ein Gscheiterl) hat Enzensbergers neues Buch „99 Überlebenskünstler“ abfällig rezensiert, und um zu beweisen, dass er mehr weiß als die gewöhnlichen Leser/innen, verwies er flugs auf Michael Dirdas „Browsings“ (2015) – so geht ÜberAutorenSchreiben! Detailansicht

  • The Relic Master

    Immer warte ich zu lange, bis ich den neuen Buckley lese, denn immerhin bin ich ein großer Fan von ihm (s. Archiv). Detailansicht

  • The Adulterants

    Von “Submarine” war ich noch begeistert, von „Wild Abandon“ schon weniger (s. Archiv), und bei diesem Roman kann ich mich bestenfalls zu distanzierter Höflichkeit aufraffen. Vielleicht liegt das in diesem Fall auch daran, dass ich doppelt so alt wie die Protagonisten bin… Detailansicht

  • Macbeth

    Dies ist der vorletzte Band der exzellenten Hogarth-Shakespeare-Reihe (s. Archiv), und es ist auch der bei weitem umfangreichste. Nesbø hat das getan, was er ausgezeichnet und routiniert kann: einen Thriller geschrieben, der Shakespeares Drama relativ nahe kommt. Detailansicht

  • The Illustrated Dust Jacket 1920-1970

    Wer Bücher sammelt, weiß: Gerade im amerikanischen Raum ist ein makelloser Schutzumschlag ein Preistreiber; wenn er noch dazu von einem bekannten Künstler/einer bekannten Künstlerin stammt, dann muss man schon tief in die Tasche greifen. Detailansicht

  • The Woman in the Window

    McDermid findet das Buch Hitchcockian, King steuert ein Unputdownable bei. Finn (eigentlich Daniel Mallory) hat einen Thriller geschrieben, der beweist, dass sich mit der „Girl on a Train“-Masche gutes Geld verdienen lässt: Der Roman ist bereits in 38 Sprachen übersetzt und wird verfilmt. Detailansicht

  • Peach

    Wann ist etwas ein Roman? Wenn wir ihn so nennen, offensichtlich, denn die nicht einmal 100 Seiten hätten hierzulande das Etikett der Erzählung (vielleicht sogar Novelle) bekommen. Wie auch immer- „Peach“ ist ein viel beachteter Erstling, stilistisch interessant, inhaltlich roh und in der Realität u Detailansicht

  • The Melody

    Wie man dem Archiv entnehmen kann, bin ich ein großer Crace-Fan; daher freue ich mich umso mehr, dass er nach fünf Jahren wieder einen Roman geschrieben hat; als „Harvest“ 2013 erschien, deutete Crace an, das sei’s mit seinem Schriftstellerleben; aber so ist das mit den Andeutungen. Detailansicht