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Sie sind auf der Suche nach Lektüre? Die monatlich neuen Rezensionen lesenswerter Texte für Erwachsene und Jugendliche, empfohlen und rezensiert von Christian Holzmann, helfen Ihnen bei der Erweiterung Ihrer englischen Bibliothek.

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  • Browsings

    Ein Standard-Rezensent (und somit ein Gscheiterl) hat Enzensbergers neues Buch „99 Überlebenskünstler“ abfällig rezensiert, und um zu beweisen, dass er mehr weiß als die gewöhnlichen Leser/innen, verwies er flugs auf Michael Dirdas „Browsings“ (2015) – so geht ÜberAutorenSchreiben! Detailansicht

  • The Relic Master

    Immer warte ich zu lange, bis ich den neuen Buckley lese, denn immerhin bin ich ein großer Fan von ihm (s. Archiv). Detailansicht

  • The Adulterants

    Von “Submarine” war ich noch begeistert, von „Wild Abandon“ schon weniger (s. Archiv), und bei diesem Roman kann ich mich bestenfalls zu distanzierter Höflichkeit aufraffen. Vielleicht liegt das in diesem Fall auch daran, dass ich doppelt so alt wie die Protagonisten bin… Detailansicht

  • Macbeth

    Dies ist der vorletzte Band der exzellenten Hogarth-Shakespeare-Reihe (s. Archiv), und es ist auch der bei weitem umfangreichste. Nesbø hat das getan, was er ausgezeichnet und routiniert kann: einen Thriller geschrieben, der Shakespeares Drama relativ nahe kommt. Detailansicht

  • The Illustrated Dust Jacket 1920-1970

    Wer Bücher sammelt, weiß: Gerade im amerikanischen Raum ist ein makelloser Schutzumschlag ein Preistreiber; wenn er noch dazu von einem bekannten Künstler/einer bekannten Künstlerin stammt, dann muss man schon tief in die Tasche greifen. Detailansicht

  • The Woman in the Window

    McDermid findet das Buch Hitchcockian, King steuert ein Unputdownable bei. Finn (eigentlich Daniel Mallory) hat einen Thriller geschrieben, der beweist, dass sich mit der „Girl on a Train“-Masche gutes Geld verdienen lässt: Der Roman ist bereits in 38 Sprachen übersetzt und wird verfilmt. Detailansicht

  • Peach

    Wann ist etwas ein Roman? Wenn wir ihn so nennen, offensichtlich, denn die nicht einmal 100 Seiten hätten hierzulande das Etikett der Erzählung (vielleicht sogar Novelle) bekommen. Wie auch immer- „Peach“ ist ein viel beachteter Erstling, stilistisch interessant, inhaltlich roh und in der Realität u Detailansicht

  • The Melody

    Wie man dem Archiv entnehmen kann, bin ich ein großer Crace-Fan; daher freue ich mich umso mehr, dass er nach fünf Jahren wieder einen Roman geschrieben hat; als „Harvest“ 2013 erschien, deutete Crace an, das sei’s mit seinem Schriftstellerleben; aber so ist das mit den Andeutungen. Detailansicht

  • The Accident on the A35

    Georges Gorski is back – oder so. Denn allzu viele Seiten hat der Chefinspektor einer öden Provinzstadt (St. Denis) im Elsass nicht. Detailansicht

  • The Templars‘ Last Case

    2012 habe ich den ersten Band der Reihe um Bruno, Chef de Police in der Dordogne, besprochen, und es passt gut, dass ich nun etwas zum 10. Band sage (bevor in Kürze der 11. erscheint). Detailansicht

  • Shakespeare’s Sonnets and Poems. A Very Short Introduction

    Fast immer habe ich eine Very Short Introduction griffbereit, denn sie eignen sich bestens für Mantel- und Hosentaschen. (Meine VSI zum Thema „Nothing“ ist schon ganz zerfleddert.) Detailansicht

  • The Left Hand of Darkness

    Anlässlich des Todes von Le Guin (22. 1. 2018) habe ich ihren Klassiker „The Left Hand of Darkness“ (1969) in dieser hübschen Penguin-Ausgabe (Teil der Penguin Galaxy Serie, von Neil Gaiman bevorwortet) wieder gelesen. Detailansicht

  • Elmet

    „A dark tale“, wie man so sagt. Mozley, die mit ihrem Erstling auf der Man Booker Shortlist stand, hat einen Roman geliefert, der zwischen Gewalt und Zuneigung pendelt und uns in ein unbestimmtes Yorkshire entführt, als wären’s die Ozarks aus früheren Zeiten. Detailansicht

  • The Crime of Our Lives

    Wie man im Archiv sehen kann, bin ich ein großer Fan von Lawrence Block, vor allem von seinen elf Bernie Rhodenbarr-Büchern. Detailansicht

  • I’ll Keep You Safe

    May hat bereits etwa eineinhalb Dutzend Bücher geschrieben, aber ich habe ihn erst kürzlich entdeckt, seinen Bienen-Thriller „Coffin Road“ gelesen und nun auch sein neuestes Buch. Detailansicht

  • Homegoing

    Nicht dass ich so versiert wäre zu sagen: Ach, schon wieder ein Sklavenroman. Für mich ist Gyasis Buch ein mitreißender Roman, vor allem in seinen ersten zwei Dritteln, und noch immer ein eye-opener. Detailansicht

  • Munich

    „We should always be aware that what now lies in the past once lay in the future”, zitiert Harris den Historiker Maitland. Detailansicht

  • Dunbar

    Der Hogarth-Shakespeare (s. Archiv) ist eine wahre Freude; wie schade, dass nun nur noch zwei aus der Serie fehlen! Detailansicht

  • yesterday

    Yap dürfte ein Multitalent sein, und daher hat sie sich wohl gedacht: Schreib ich halt auch ein Buch (von dem der Observer später behaupten wird: „The thriller of the summer.“). Detailansicht

  • Sing, Unburied, Sing

    Ich habe (leider) Wards andere Bücher nicht gelesen, aber Bois Sauvage, Miss. ist offensichtlich ein Ort, an dem es sich weder für Schwarze noch für arme Weiße gut leben lässt. Detailansicht

  • The Underground Railroad

    Es hat ein bisschen gedauert, bis ich dazu gekommen bin, dieses großartige Buch zu lesen. Detailansicht

  • Wired for Story

    Jetzt habe ich also mit gehöriger Verspätung Crons Kultbuch gelesen, das den mächtigen Untertitel “The Writer’s Guide to Using Brain Science to Hook Readers from the Very First Sentence” trägt. Und kann sagen – als Schreiber von Geschichten habe ich nichts an Praktischem dazugelernt. Detailansicht

  • The Lie of the Land

    Dies ist mein zweiter Craig-Roman, und ich frage mich, warum ich noch nicht alle Bücher von ihr gelesen habe (obwohl sie es nicht eilig beim Schreiben hat, an diesem hat sie 7 Jahre gearbeitet). Detailansicht

  • Crimson Lake

    Nach der Hades-Trilogie (s. Archiv) hat Fox eine neue Trilogie begonnen, die noch unwahrscheinlicher und wirrer, aber mindestens ebenso spannend ist. Detailansicht

  • A Legacy of Spies

    Das hat schon was für sich – bequemer Sessel, Malt Whisky und ein neuer Le Carré, mit dem man sofort in die alte Welt der Spionage, gefiltert durch die heutige Brille, eintaucht. Detailansicht