YAN – Young Adult Novels


Englischsprachige Literatur für Jugendliche, für Sie gelesen und beurteilt von Christian Holzmann.

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  • Where the World Ends

    Die besten Geschichten sind immer noch die fast wahren – und mit so einer hat Geraldine McCaughrean (s. Archiv) zum zweiten Mal die begehrte Carnegie Medal gewonnen. Detailansicht

  • The Isle of the Lost

    Was, so habe ich mich gefragt, ist aus Melissa de la Cruz geworden, deren Vampir-Serie „Blue Bloods“ einigermaßen vergnüglich und populär war. Und siehe da, sie hat die „Descendants“ Serie geschrieben (bislang drei Bücher), bei der das vorliegende Buch gleichsam das Prequel zur Disney-Serie war. Detailansicht

  • Clean

    Nicht schon wieder ein Drogenroman, mag man sich denken. Aber dann stellt sich bald heraus – dieser ist anders: Juno Dawson (als James geboren), Expertin für Gender-Fragen und LGBT, schafft es geradezu ein Buch zu schreiben, das mit der romantischen Ironie garniert ist. Detailansicht

  • The Wren Hunt

    Das Buch der australisch-irischen Autorin lässt sich Zeit, bis Tempo aufkommt, dann allerdings lässt man sich gerne von den ‚twists‘, die die Geschichte enthält, verführen. Detailansicht

  • Solo

    Sonst kein großer Freund von Romanen in freien Rhythmen, muss ich sagen, dass sie hier ausgezeichnet passen, denn viel von dem Buch ist einfach Musik. Detailansicht

  • The Colour of the Sun

    It’s an ordinary summer day, the day that Jimmy Kellen dies and comes to life again.” So beginnt Almonds neuer Roman, der die Tagesodyssee des jungen Davie durch sein Heimatdorf (in der Tyneside-Gegend) beschreibt. Detailansicht

  • Children of Blood and Bone

    Das ist FantasyFantasy, was uns die nigerianisch-amerikanische Autorin da als ersten Teil einer Trilogie vorlegt, denn hier findet sich alles, was einen flotten Fantasy-Roman ausmacht: Detailansicht

  • They Both Die at the End

    Das ist natürlich eine großartige Idee – in der hier geschilderten Parallelwelt erhält man einen Anruf von Death-Cast, wo einem mitgeteilt wird, dass dies der letzte Tag des Lebens sei und man ihn doch bitte nutzen möge. Beileidsworte und Tschüss. Detailansicht

  • The Hate U Give

    Gerade wurde wieder ein schwarzer Jugendlicher erschossen, weil er nach einem Handy gegriffen hatte. In diesem Buch ist es Khalil, der von Nummer 115 erschossen wird, weil er nach einer Haarbürste griff. Detailansicht

  • We Are Okay

    Das Buch hat den Michael L. Printz Award2018 gewonnen, aber immer dann, wenn das Wort ‚poignant‘ in irgendwelchen Besprechungen auftaucht, werde ich vorsichtig. Zugegeben, das ist ein traurige Geschichte von Verlust, Einsamkeit und Verstummen. Detailansicht

  • Landscape With Invisible Hand

    Anderson (s. Archiv) hat ja mit „Feed“ gleichsam einen Klassiker der SF vorgelegt, und nun serviert er uns einen dünnen dystopischen Band, der sich flott liest. Detailansicht

  • Good Night Stories for Rebel Girls: 100 Tales of Extraordinary Women

    Das war natürlich eine brillante Idee – trotzdem brauchte es Crowdfunding, um sie umzusetzen; mittlerweile ist meine Ausgabe in der 20. Auflage, Band 2 ist erschienen, Übersetzungen wurden publiziert. Detailansicht

  • Thornhill

    Smys Erstling bewegt sich in der Tradition von Selznick (s. Archiv) und ein bisschen von „Jane Eyre“ (vgl. den Titel). Detailansicht

  • Finding Audrey

    Vor eineinhalb Jahren hat mir eine Schülerin (danke, Johanna) das Buch geborgt, und ich hatte eigentlich nie die Absicht, ein Kinsella-Buch („Shopaholic“) zu lesen – und siehe da, der Roman entpuppt sich als gelungenes und unterhaltsames Jugendbuch. Detailansicht

  • Sky Song

    Das ist ein flott geschriebener Roman, der mit seinem archetypischen Erzählmuster gekonnt auf der Klaviatur der Erwartungen junger Leser/innen spielt. Detailansicht

  • A Skinful of Shadows

    Nach dem großen Erfolg ihres Romans „The Lie Tree“ (s. Archiv) legt Hardinge ein neues Buch vor, das zwar etwas zäh beginnt, aber dann zu einem richtigen ‚rollercoaster‘, zu einer fulminanten Räuberpistole wird. Detailansicht

  • Batman: Nightwalker

    Dies ist der dritte Band der DC Icons-Serie, und Marie Lu, Autorin der Legends-Trilogie und der Young Elites-Serie (s. Archiv), stellt ihr Können wieder einmal eindrucksvoll unter Beweis. Detailansicht

  • The Explorer

    Abenteuerlicher und abenteuerlicher; Rundell (s. Archiv) hat auf der Basis der Geschichte des Entdeckers Percy Fawcett (vgl auch den Film „The Lost City of Z“) einen spannenden Roman geschrieben, von dem jugendliche Leser/innen wohl hoffen mögen, dass er kein Ende nimmt. Detailansicht

  • Far From the Tree

    Nicht ‚America first‘, sondern ‚Family first!’ Was aber heißt das für Familien, die Kinder adoptieren, die irgendwann vielleicht einmal ihre leibliche Mutter kennenlernen wollen? Wie immer sich solche Situationen zuspitzen, leicht ist es nicht für alle Beteiligten. Detailansicht

  • Moonrise

    Crossan, Carnegie-Medal Gewinnerin, hat eine neue ‚verse novel‘ geschrieben, die sich trotz des lesefreundlichen Formats ziemlich lange zieht.
    Diesmal geht es um die Todesstrafe (noch dazu in Texas), die in den Staaten gerne unerbittlich vollzogen wird. Detailansicht

  • The Boy at the Top of the Mountain

    Nach dem Erfolg von „The Boy in the Striped Pyjamas“ (2006) war es abzusehen, dass Boyne in irgendeiner Form an das Setting seines Buches anknüpfen würde – und er tat es fast zehn Jahre (2015) später mit diesem Buch. Detailansicht

  • Things A Bright Girl Can Do

    Eine lange Geschichtsstunde – aber durchaus interessant gestaltet. Nicholls lässt drei Mädchen (um die 17) die Zeit des Ersten Weltkriegs erleben. Detailansicht

  • Bad Dad

    Der jährlich-neue Walliams (Nummer 10)! Diesmal geht es um Frank (11) und seinen Vater (Gilbert, a champion banger racer). Detailansicht

  • The Book of Dust: La Belle Sauvage

    Vor etwas mehr als 10 Jahren war ich mit einer vierten Klasse in Oxford, wo sich mehr als die Hälfte das ‚boxed set‘ der Dark Materials-Trilogie gekauft hat (und dann mit der Begründung, „But we buy so much“ Plastiktotenköpfe, die es für R. L. Stine Bücher gab, gratis haben wollte.) Detailansicht

  • Goth Girl and the Sinister Symphony

    Die ist bereits der vierte (und angeblich letzte) Band in der “Goth Girl”-Serie, und er zeigt sehr schön ein Problem von Kinderbüchern auf. Detailansicht