YAN – Young Adult Novels


Englischsprachige Literatur für Jugendliche, für Sie gelesen und beurteilt von Christian Holzmann.

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  • I Am Thunder and I Won’t Keep Quiet

    Der Autor – ein Lehrer, der Schauplatz – eine Schule, die Protagonistin: plötzlich gläubige Muslima. Solche Jugendromane sind eher selten, und man Khan zugestehen, dass er ein ziemlich spannendes Buch geschrieben hat, in das er alle möglichen Probleme hineinpacken kann. Detailansicht

  • The 1000-year-old Boy

    Was für ein vergnügliches Buch – einfach, aber spannend. Gut erzählt, ohne flach zu sein. Ein page-turner, auch ohne überdreht zu sein. Detailansicht

  • I’ll Give You the Sun

    Der Roman liegt ja schon geraume Zeit auf einem meiner Bald-Lesen-Stapel; fast hätte ich es nicht getan, aber eine ganze Seite listet die Preise auf, die das Buch gewonnen hat, also zwang mich das schlechte Gewissen… Detailansicht

  • Leah on the Offbeat

    Nachdem „Simon vs. The Homo Sapiens Agenda” (s. Archiv) nun erfolgreich verfilmt wurde („Love, Simon“) liegt hier gleichsam die Fortsetzung vor, die, wie der Titel schon sagt, sich auf Leah konzentriert. Detailansicht

  • The Storm Keeper’s Island

    Jede Generation wählt einen neuen Storm Keeper auf Arranmore (auf Co. Donegal-Höhe). Der jetzige kann mit seinen Kerzen in die Vergangenheit der Insel eintauchen („the island sighed“) und die Magie des Ortes bewahren; bedroht ist Arranmore auch von der bösen Hexe Morrigan. Detailansicht

  • It’s Not Like It’s a Secret

    Manche mag die derzeitige LGBTQ-Welle in der Jugendliteratur schon ein bisschen nerven – das Muster von ich-komm-drauf, ich trau-mich nicht, ein-paar-Fieslinge-machen-mir-das-Leben-schwer, ich-steh-dann-doch-dazu wirkt mittlerweile schon ein wenig abgegriffen. Detailansicht

  • Where the World Ends

    Die besten Geschichten sind immer noch die fast wahren – und mit so einer hat Geraldine McCaughrean (s. Archiv) zum zweiten Mal die begehrte Carnegie Medal gewonnen. Detailansicht

  • The Isle of the Lost

    Was, so habe ich mich gefragt, ist aus Melissa de la Cruz geworden, deren Vampir-Serie „Blue Bloods“ einigermaßen vergnüglich und populär war. Und siehe da, sie hat die „Descendants“ Serie geschrieben (bislang drei Bücher), bei der das vorliegende Buch gleichsam das Prequel zur Disney-Serie war. Detailansicht

  • Clean

    Nicht schon wieder ein Drogenroman, mag man sich denken. Aber dann stellt sich bald heraus – dieser ist anders: Juno Dawson (als James geboren), Expertin für Gender-Fragen und LGBT, schafft es geradezu ein Buch zu schreiben, das mit der romantischen Ironie garniert ist. Detailansicht

  • The Wren Hunt

    Das Buch der australisch-irischen Autorin lässt sich Zeit, bis Tempo aufkommt, dann allerdings lässt man sich gerne von den ‚twists‘, die die Geschichte enthält, verführen. Detailansicht

  • The Colour of the Sun

    It’s an ordinary summer day, the day that Jimmy Kellen dies and comes to life again.” So beginnt Almonds neuer Roman, der die Tagesodyssee des jungen Davie durch sein Heimatdorf (in der Tyneside-Gegend) beschreibt. Detailansicht

  • Solo

    Sonst kein großer Freund von Romanen in freien Rhythmen, muss ich sagen, dass sie hier ausgezeichnet passen, denn viel von dem Buch ist einfach Musik. Detailansicht

  • Children of Blood and Bone

    Das ist FantasyFantasy, was uns die nigerianisch-amerikanische Autorin da als ersten Teil einer Trilogie vorlegt, denn hier findet sich alles, was einen flotten Fantasy-Roman ausmacht: Detailansicht

  • They Both Die at the End

    Das ist natürlich eine großartige Idee – in der hier geschilderten Parallelwelt erhält man einen Anruf von Death-Cast, wo einem mitgeteilt wird, dass dies der letzte Tag des Lebens sei und man ihn doch bitte nutzen möge. Beileidsworte und Tschüss. Detailansicht

  • The Hate U Give

    Gerade wurde wieder ein schwarzer Jugendlicher erschossen, weil er nach einem Handy gegriffen hatte. In diesem Buch ist es Khalil, der von Nummer 115 erschossen wird, weil er nach einer Haarbürste griff. Detailansicht

  • Good Night Stories for Rebel Girls: 100 Tales of Extraordinary Women

    Das war natürlich eine brillante Idee – trotzdem brauchte es Crowdfunding, um sie umzusetzen; mittlerweile ist meine Ausgabe in der 20. Auflage, Band 2 ist erschienen, Übersetzungen wurden publiziert. Detailansicht

  • We Are Okay

    Das Buch hat den Michael L. Printz Award2018 gewonnen, aber immer dann, wenn das Wort ‚poignant‘ in irgendwelchen Besprechungen auftaucht, werde ich vorsichtig. Zugegeben, das ist ein traurige Geschichte von Verlust, Einsamkeit und Verstummen. Detailansicht

  • Landscape With Invisible Hand

    Anderson (s. Archiv) hat ja mit „Feed“ gleichsam einen Klassiker der SF vorgelegt, und nun serviert er uns einen dünnen dystopischen Band, der sich flott liest. Detailansicht

  • Thornhill

    Smys Erstling bewegt sich in der Tradition von Selznick (s. Archiv) und ein bisschen von „Jane Eyre“ (vgl. den Titel). Detailansicht

  • Finding Audrey

    Vor eineinhalb Jahren hat mir eine Schülerin (danke, Johanna) das Buch geborgt, und ich hatte eigentlich nie die Absicht, ein Kinsella-Buch („Shopaholic“) zu lesen – und siehe da, der Roman entpuppt sich als gelungenes und unterhaltsames Jugendbuch. Detailansicht

  • Sky Song

    Das ist ein flott geschriebener Roman, der mit seinem archetypischen Erzählmuster gekonnt auf der Klaviatur der Erwartungen junger Leser/innen spielt. Detailansicht

  • A Skinful of Shadows

    Nach dem großen Erfolg ihres Romans „The Lie Tree“ (s. Archiv) legt Hardinge ein neues Buch vor, das zwar etwas zäh beginnt, aber dann zu einem richtigen ‚rollercoaster‘, zu einer fulminanten Räuberpistole wird. Detailansicht

  • Batman: Nightwalker

    Dies ist der dritte Band der DC Icons-Serie, und Marie Lu, Autorin der Legends-Trilogie und der Young Elites-Serie (s. Archiv), stellt ihr Können wieder einmal eindrucksvoll unter Beweis. Detailansicht

  • The Explorer

    Abenteuerlicher und abenteuerlicher; Rundell (s. Archiv) hat auf der Basis der Geschichte des Entdeckers Percy Fawcett (vgl auch den Film „The Lost City of Z“) einen spannenden Roman geschrieben, von dem jugendliche Leser/innen wohl hoffen mögen, dass er kein Ende nimmt. Detailansicht

  • Far From the Tree

    Nicht ‚America first‘, sondern ‚Family first!’ Was aber heißt das für Familien, die Kinder adoptieren, die irgendwann vielleicht einmal ihre leibliche Mutter kennenlernen wollen? Wie immer sich solche Situationen zuspitzen, leicht ist es nicht für alle Beteiligten. Detailansicht