Ñatitas, los muertos que viven

cc unsplash.com/Mathew MacQuarrie
cc unsplash.com/Mathew MacQuarrie

Die Toten zu feiern ist ein weit verbreiteter Brauch in vielen lateinamerikanischen Ländern. Jedoch gibt es in Bolivien eine Tradition, die alle anderen Rituale in den Schatten stellt. Entdecke “las ñatitas”, eine Feier, bei der sich alles um Totenköpfe dreht.

Die “ñatitas” sind menschliche Schädel, die nicht bestattet sind, sondern ihren Platz bei Menschen zu Hause haben. Am 8. November versammeln sich hunderte Bolivianer mit ihren bunt geschmückten “ñatitas” auf dem Friedhof in La Paz in der Hoffnung, die Wünsche ihrer Seele zu erfüllen. Lies weiter und erfahre alles über diesen einzigartigen Brauch.

>> Hier geht's zum Artikel "Ñatitas, los muertos que viven"