20 Jahre FH Oberösterreich

© FH OÖ
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Die FH Oberösterreich hat sich zu einem Erfolgsmodell entwickelt. Das besagt nicht nur eine aktuelle Studie von Spectra, auch die Wirtschaft baut auf die Zusammenarbeit mit den FH Standorten in Oberösterreich.

Vor 20 Jahren war die FH Oberösterreich noch eine Vision, mittlerweile gibt es insgesamt schon rund 12.000 Absolventen, 5000 Studierende sind im heurigen Jahr gemeldet.
Das Land Oberösterreich hat seit Beginn der Fachhochschule 269 Millionen Euro investiert.

FH OÖ als Wirtschaftsfaktor

Die FH OÖ ist ein wichtiger Jobmotor. So gut wie alle Absolventen bekommen laut AMS direkt im Anschluss an das Studium einen Job. Auch die Wirtschaft zeigt sich äußerst zufrieden. "Wir arbeiten laufend mit Absolventen aber auch Studierenden der Fachhochschulen zusammen, der Akademikeranteil bei uns im Unternehmen liegt bei 14 Prozent", sagt Pauline Seidermann, Finanzvorstand der voestalpine Steel Division.

Große Pläne

Neben dem geplanten Ausbau des Studienangebots auf 58 Studiengänge ab dem kommenden Studienjahr plant der Geschäftsführer der FH OÖ Gerald Reisinger auch ein Doktoratsstudium anzubieten. "Ich denke, dass wir das nach dem Vorbild Deutschland auch bei uns gut umsetzen könnten", so Reisinger.

FH Oberösterreich feiert Jubiläum


"Die FH Oberösterreich hat mit ihren innovativen Projekten in Lehre und Forschung in den letzten 20 Jahren, also seit ihrem Bestehen, bewiesen, dass sich jeder investierte Euro gelohnt hat", so Bildungslandesrätin Doris Hummer. Inzwischen ist die FH mit 54 Studiengängen und mehr als 5000 Studierenden zur größten Fachhochschule Österreichs angewachsen.