Youtube-Serie "Wie schütze ich mein Kind vor Sucht"

©iStock/Thinkstock
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Psychotherapeut Thomas Wögerbauer vom Institut Suchtprävention erklärt in der Youtube-Serie "Wie schütze ich mein Kind vor Sucht", wie Eltern und Erziehungsberechtigte einen Beitrag zur Suchtvorbeugung in der Familie leisten können. Die Serie umfasst sieben kurze Videoclips.

In den zweiminütigen Kurzclips greift der Experte wesentliche Themen der Suchtprävention auf und gibt wertvolle Anregungen:

Selbstwert
Ein wichtiger Schutz vor Sucht ist ein gesunder Selbstwert. Wie können Sie den Selbstwert Ihres Kindes stärken?

Selbstvertrauen
Wie können Sie das Selbstvertrauen Ihres Kindes fördern, damit es seine Stärken und Schwächen kennenlernt und Gefühle und Bedürfnisse ernst nimmt.

Gefühle
Wer seine Gefühle unterdrückt bzw. wessen Gefühle unterdrückt werden, läuft Gefahr, psychisch krank oder süchtig zu werden. Helfen Sie Ihrem Kind beim Umgang mit seinen Gefühlen.

Sicherheit durch Grenzen
Kinder brauchen Grenzen zum Schutz vor Sucht. Sorgen Sie für einen entsprechenden Rahmen, der weder zu eng noch zu weit ist.

Konflikte
Konflikte sind Teil des Lebens. Zum Schutz vor Sucht braucht Ihr Kind die Fähigkeit, mit Konflikten umzugehen. Wie Sie Ihr Kind dabei unterstützen können, wird in diesem Video erklärt.

Nein
Nein-Sagen ist ebenfalls ein wichtiger Schutz. Das will jedoch von klein auf gelernt sein.

Genussfähigkeit
Ihr Kind braucht Genuss und Lebensfreude. Der Experte erklärt, was genießen heißt und was Sie als Eltern tun können, damit Ihre Kinder das Leben nicht als mühsam und sinnlos empfinden.

Die gesamte Serie finden Sie auf dem Youtube-Kanal des Instituts Suchtprävention www.youtube.com/praeventionAT