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  • Welchen Quellen vertrauen Jugendliche?

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    Jugendliche sind durch Fake News verunsichert: Saferinternet.at präsentiert eine neue Studie zum Thema "Gerüchte im Netz". 400 Jugendliche im Alter von 14-18 Jahren wurden zu ihrem Umgang mit Informationen aus dem Internet befragt. 61 Prozent empfinden die Informationsbewertung als schwierig. Detailansicht

  • Smartphones wichtiger als Gesprächspartner?

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    Der Smartphone-Besitz in Österreich schreitet unaufhaltsam fort und liegt aktuell bei zwei Drittel. Irgendeine Form von Mobiltelefon nennen 94% ihr eigen. Dies macht sich auch im persönlichen Umgang mit anderen Personen bemerkbar. Der Austrian Internet Monitor hat das Phänomen Phubbing untersucht... Detailansicht

  • Nationaler Bildungsbericht Österreich 2015

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    Der Nationale Bildungsbericht (NBB) wird seit 2009 alle drei Jahre vom BIFIE herausgegeben und ist in zwei Bände aufgeteilt. Band 1 zeigt den Status quo unseres Schulsystems und Band 2 bietet Analysen aktueller bildungspolitischer Schwerpunktthemen inklusive Handlungsempfehlungen. Detailansicht

  • Texte verfassen größtes Problem

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    Standardüberprüfung: Rund 75.000 Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen aus etwa 3.000 Volksschulen wurden im Mai 2015 im Fach Deutsch getestet. Überprüft wurden Leseverständnis, Rechtschreiben, Hörverstehen, Verfassen von Texten und Sprachbetrachtung. Wir fassen für Sie die Ergebnisse zusammen. Detailansicht

  • Österreich, Land der Bildungsaufsteiger

    „Bildung wird in Österreich vererbt.“ Diese Behauptung findet man in einer Vielzahl von Artikeln und TV-Diskussionen über das österreichische Bildungssystem wieder, kaum eine wissenschaftliche Arbeit kommt ohne sie aus. Aber hält dieses vernichtende Urteil einer kritischen Prüfung stand? Detailansicht

  • Durch Digitalisierung zum beruflichen Erfolg?

    Auch wenn digitale Kompetenz kein Allheilmittel ist, so kann sie doch wesentlich dazu beitragen, Geschlechterunterschiede zu überbrücken. Zu diesem Schluss kam eine kürzlich veröffentlichte Studie, die den Einfluss digitaler Technologien auf die Karriere von Frauen untersuchte. Detailansicht

  • Bilder sind die neuen Worte!

    Am 4. Februar präsentierte Saferinternet.at die Ergebnisse ihrer neuen Studie zum Thema "Jugendliche Bilderwelten im Internet". Dabei wurde klar, wie wichtig Bilder, Videos und Emojis inzwischen für die 8- bis 17-Jährigen geworden sind. Detailansicht

  • Jugend will über Weltgeschehen informiert sein

    Heute findet man zu allen möglichen Themengebieten eine große Anzahl an Informationsquellen. Auf welche Medien je nach thematischem Interesse von den Jugendlichen zugegriffen wird, wurde 2015 von der JIM Studie erhoben. Detailansicht

  • miniKIM: Mediennutzung der 2- bis 5-Jährigen

    Bei der Mediennutzung der Zwei- bis Fünfjährigen spielen besonders das Fernsehen und (Bilder-)Bücher eine zentrale Rolle. Fast die Hälfte der Kinder dieser Altersgruppe sieht jeden oder fast jeden Tag fern, 43 Prozent beschäftigen sich (fast) täglich mit einem Buch. Detailansicht

  • KIM-Studie: Fernsehen bleibt Medium Nr. 1

    Die aktuelle KIM-Studie 2014 zum Medienumgang 6- bis 13-Jähriger zeigt, dass trotz der wachsenden Bedeutung des Internets für Kinder in dieser Altersstufe das Fernsehen weiterhin das wichtigste Medium ist. Tablet-PC sind hingegen der Erwartungen bei Kindern eine Minderheit. Detailansicht

  • Erziehung und Kommunikation: Teil 3 der Familien- und Wertestudie

    Der dritte Teil der österreichischen Familien- und Wertestudie beschäftigt sich den Erziehungszielen und der gelebten Kommunikation innheralb der Familien. Beleuchtet wird außerdem die auswirkung des modernen Medienkonsums auf das Familienleben. Detailansicht

  • "Rush-Hour des Lebens": Teil 2 der Familien- und Wertestudie

    Nachdem der erste Teil der österreichischen Familien- und Wertestudie 2014 ein überraschendes Comeback der Familie feststellte, befasst sich der zweite Teil mit familiären Herausforderungen und den Lebensbereichen, mit denen Familien in Österreich zu kämpfen haben. Detailansicht

  • Comeback der Familie: Teil 1 der Familien- und Wertestudie

    In den vergangenen 50 Jahren hat sich das Familienleben stark verändert. Traditionelle Familien werden weniger, die Zahl der Scheidungen, nichtehelicher Lebensgemeinschaften mit Kindern und Patchworkfamilien steigt. Die Arbeitswelt verlangt Flexibilität. Welchen Stellenwert hat Familie noch? Detailansicht

  • Horizon Report Europe: 2014 Schools Edition

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    Was kommt in den nächsten fünf Jahren auf europäische Schulen zu? Welche Trends und Technologien werden Bildung und Erziehung beeinflussen? Mit solchen Fragen beschäftigte sich eine Gruppe von insgesamt 53 Experten aus ganz Europa im Horizon Report Europe: 2014 Schools Edition. Detailansicht

  • OECD: In Ö wird Bildung stark vererbt

    In Österreich gelingt der Bildungsaufstieg nur selten. Dies zeigt die eben veröffentlichte OECD Studie "Education at a Glance" (Bildung auf einen Blick). Österreich hat sich den Ergebnissen zufolge in vielen Bereich verbessert, braucht jedoch gerade im Bereich Bildungsvererbung mehr Bewegung. Detailansicht

  • 8% der Jugendlichen brechen Bildung vorzeitig ab

    Acht Prozent der österreichischen Jugendlichen zwischen 15 und 24 Jahren gelten als vorzeitige Bildungsabbrecher. Das zeigt eine im Auftrag der Arbeiterkammer erstellte Studie von Mario Steiner. Sie verfügen maximal über einen Pflichtschulabschluss und sind aktuell nicht in Ausbildung. Detailansicht

  • PISA: Österreich beim Problemlösen im Mittelfeld

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    Das Programm for International Student Assessment, kurz PISA, hat 2012 naben den Schulleistungen in Mathematik, Lesen und Naturwissenschaften, auch die Kompetenzen 15-Jähriger im Bereich Problemlösen überprüft. Detailansicht

  • 15 Jahre JIM-Studie

    Seit 1998 Jahren dokumentiert der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest (mpfs) jährlich die Mediennutzung Kinder und Jugendlicher in Deutschland. Zum Jubiläum wurden die Ergebnisse der letzten 15 Jahre zusammengefasst und einander gegenübergestellt. Detailansicht

  • iStock/Thinkstock

    miniKIM 2012: Der Medienalltag von Kleinkindern

    Im Alltag von zwei- bis fünfjährigen Kindern spielen besonders das Fernsehen und (Bilder-)Bücher eine wichtige Rolle. Detailansicht

  • TongRo Images/Thinkstock

    OECD Studie: Bildung auf einen Blick 2013

    Die Ergebnisse der neuen Ausgabe der Studie "Bildung auf einen Blick 2013" zeigen: Österreichs Lehrer unterrichten im internationalen Vergleich weniger, haben weniger Schüler und verdienen besser als ihre Kollegen in anderen Industrienationen. Detailansicht

  • Logo: Kinder- und Jugendanwaltschaft OÖ

    IMAS Umfrage "Recht auf Schutz und Gewalt"

    Im Auftrag der KiJA OÖ wurden im März 2013 723 Jugendliche, repräsentativ für die oberösterreichische Bevölkerung, im Alter von 14 – 18 Jahren, befragt. Ziel war es, aktuelle Zahlen über die Gewalterfahrungen der oberösterreichischen Jugendlichen in Schule, Familie und Internet zu erheben. Detailansicht

  • Foto: Clemens Löcker, www.bilderpool.at, (CC-BY-NC-SA 3.0 AT)

    Cybermobbing-Studie aus Deutschland

    Die Problematik Cybermobbing wird in unserer Gesellschaft immer präsenter. Das Internet zieht immer mehr Störenfriede, Mobber, Sexualtäter und jene Personen an, die kriminelle Absichten hegen. Detailansicht

  • iStockphoto/Thinkstock

    Bildung nach wie vor vererblich

    In Österreich ist Bildung nach wie vor vererblich. Das ist eines der Ergebnisse des am 19. März 2013 von der Statistik Austria präsentierten Bands "Bildung in Zahlen 2011/12". Es ist nach wie vor von Relevanz, aus welchem Elternhaus man kommt. Detailansicht

  • iStockphoto/Thinkstock

    Arbeiterkammerstudie: Kinder & Online-Werbung

    Werbung in Spieleportalen, Apps oder sozialen Netzwerken zielt häufig auf Kinder und Jugendliche ab, die altersbedingt leicht beeinflussbar sind. Detailansicht

  • Studie: Interneterziehung schon bei den Jüngsten

    Nur 11 Prozent der Eltern halten es für notwendig, im frühen Kindesalter digitale Kompetenzen zu vermitteln. Trotz der Tatsache, dass sich 41 % der Kinder regelmäßig im Internet bewegen. Dies geht aus der Studie von Saferinternet.at "Internetnutzung und digitale Kompetenz im Vorschulalter" hervor. Detailansicht